Bei den NÖ-Landeskliniken werden im Zuge der Einführung des NÖ-KIS die Schnittstellen aller med. Systeme in allen Kliniken des Bundeslandes auf Orchestra migriert.
 

Um den Wechsel zwischen Alt- und Neu-KIS während der Test- und Einführungsphase und insbesondere während der zeitlich kritischen Inbetriebnahme-Phase bestmöglich durchführen zu können, wurde ein eigenes Framework geschaffen.
Dieses Framework (Bilbao-Framework) erweitert die bereits umfangreichen Features von Orchestra u.a. um sogenannten Blackhole- und Whitehole-Signale (Wurmlöcher), welche einen adhoc-Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Subsystemen erlauben, ohne dass hierfür eine direkte Verbindung dieser Subsysteme erforderlich wäre.
Dies ermöglicht die Anbindung eines einzelnen Subsystems an zwei unterschiedliche KIS zeitgleich bzw. im begrenzten Ausmaß sogar das Zusammenspiel von Produktiv- und Testsystemen u.a. für die Durchführung von Integrationstests.
 
Des Weiteren stellt das Framework Methoden zur Verfügung, welche bei der Weiterleitung und Verarbeitung von Nachrichten die Erstellung und Verwendung von systemübergreifenden Komponenten erlauben.
Damit können auch neue Anforderungen in der bereits existierenden, heterogenen Systemlandschaft mit minimalem Aufwand und Kosten umgesetzt und der bevorstehende KIS-Wechsel optimal unterstützt werden.
 

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