Erfolgreiche Einführung von Vivendi PEP im Institut Hartheim:

Vom Institut Hartheim wurde der Auftrag „Einführung von Vivendi PEP“ an die x-tention erteilt mit dem Ziel das bestehende Dienstplansystem abzulösen und zu vereinheitlichen.

Der Auftraggeber und dessen Schwestergesellschaften, NOAH Sozialbetriebe gemeinnützige GmbH, Schön für besondere Menschen und Hartheim Handels-GmbH beschäftigen insgesamt in etwa 800 Mitarbeiter.

Im Zuge des Projekts sollte die Standardsoftware Vivendi PEP unter Einhaltung der gesetzlichen und kundenspezifischen Anforderungen in allen Bereichen implementiert werden. Der Auftrag für die Firma x-tention beinhaltete die Gesamtverantwortung über die operative Abwicklung des Projekts „Vivendi PEP für Institut Hartheim“, welches neben der Einführung der Software auch die Implementierung von Schnittstellen zu Fremdsystemen (BMD) umfasste. Des Weiteren wurde zusätzlich zu Vivendi PEP das Zusatzmodul Vivendi PEP SelfService eingeführt, welches den Mitarbeiterinnen per Web-Browser einen Zugriff auf deren persönlichen Daten gibt, eine Erfassung der Arbeitszeiten ermöglicht sowie das Stellen von Urlaubsanträgen zulässt.

Die konstruktive Zusammenarbeit und die kundenseitig gut konsolidierten Anforderungen ermöglichten eine Standardparametrierung für die gesamte Unternehmensgruppe. Durch gut geplante Vorgehensweisen in der Pilotierungsphase war der Rollout für das Projektteam gut handhabbar. Ein weiterer wichtiger Punkt waren die Schulungen, denn gerade bei Schulungen zeigt sich immer wieder, wie wichtig eine klare Programmführung und Benutzerfreundlichkeit sind. Die von Mitarbeitern des Institut Hartheim erstellten Schulungsvideos bieten den Usern, zusätzlich zu den Schulungsunterlagen, eine gute Unterstützung im Umgang mit Vivendi PEP SelfService.

Das Ergebnis ist ein Dienstplanprogramm auf welches sich die Mitarbeiter, die Führungskräfte und Dienstplaner im Arbeitsalltag verlassen können. Die Software ermöglicht es ad hoc auf Informationen zugreifen zu können, um Auskünfte über zB Zeitausgleichstände, Bereitschaftseinsätze, geben zu können. Funktionsreichtum und intuitive Bedienbarkeit sind kein Gegensatz und die standardisierte, übersichtliche und einheitliche Benutzeroberfläche gewährleistet eine schnelle Orientierung.

Das Projekt konnte im Juli 2020 erfolgreich abgeschlossen werden.

„Danke für die tolle Zusammenarbeit bei der Projektumsetzung! Wir wussten die kompetente Umsetzung unserer Anliegen sehr zu schätzen“, so Hr. Bammer (Projektteammitglied).

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Josef Bammer

 

Digitale Befundübermittlung mittels Vivendi in Verbindung mit dem Dame A1 Service:


Das best practice Beispiel von Vivendi und DaMe zeigt, wie Heime und niedergelassene Ärzte schnell, sicher und digital kommunizieren und das nicht nur zu Corona-Zeiten. 
Kundenstatement: „Die Anbindung an die niedergelassenen Ärzte über Vivendi mittels dem A1-DaMe-Service ist ein sehr gutes Beispiel für sinnvolle und gelungene Digitalisierung im Gesundheitswesen, die die Abwicklung in puncto Befundübermittlung und Kommunikation für Pflegende, Ärzte und Bewohner einfacher, schneller und sicherer macht. Befunde oder Arztbriefe können ganz leicht gesendet und erhalten und in der Vivendi-Dateiablage ohne Umwege abgelegt werden. Einfach (und) perfekt!“


Förderungsprogramme Digitalisierung:

https://www.wien.gv.at/arbeit-wirtschaft/foerderung-digitalisierungsprojekte.html

https://www.ffg.at/iktderzukunft

https://www.ffg.at/benefit-demographischer-wandel

https://www.ffg.at/ambient-assisted-living-joint-programme

https://www.ffg.at/dia

https://www.aws.at/corona-hilfen-des-bundes/aws-investitionspraemie/

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